Mit 3 x 3 ins neue Jahr
Good evening, folks!
Wow, der erste Eintrag in diesem Jahr und ich bin eigentlich gar nicht sicher, womit ich genau anfangen will. Hoffentlich seid ihr alle gut ins neue Jahr gekommen und es gab keine Verluste zu beklagen. Ich hab viel nachzuholen, aber dazu habe ich ab jetzt ein bisschen mehr Zeit. Die letzten Monate waren ziemlich hart, obwohl ich das wahre Ausmaß erst jetzt richtig realisiere. Inzwischen habe ich aber wieder ein Semester hinter mich gebracht und deshalb wollte ich mir ein paar Tage wohlverdiente Auszeit gönnen. So konnte ich endlich mal wieder etwas entspannen und es ist wirklich eine Wohltat für die Seele, wenn man auf die Uhr guckt und nicht mehr in Panik gerät, weil es schon so spät ist. Ich habe es sogar geschafft, einen kleinen Frühjahrsputz zu machen, yeah! ( ´ ▽ ` )ノ (Ein guter, verspäteter Start für das neue Jahr.) Was das Projekt Self Improvement angeht, muss ich übrigens noch ein paar Kleinigkeiten vorbereiten, weshalb es erst in ein paar Tagen damit losgeht. Das aber nur zur Info. Alles weitere folgt dann im nächsten Eintrag.
Weil ich die vorlesungsfreie Zeit dieses Mal etwas effektiver nutzen möchte, habe ich mir ein paar Dinge vorgenommen. Mit ein bisschen Glück fliege ich vielleicht sogar für ein Wochenende nach Schweden zu einer ehemaligen Kollegin, die dort gerade ihr Auslandssemester absolviert. (Drückt mir die Daumen! ^_~) Was genau ich mir für die Semesterferien überlegt habe, sieht wie folgt aus:
3 Bücher

Ich will natürlich nicht nur 3 Bücher in meinen Semesterferien lesen, aber ich habe mir an dieser Stelle mal die drei ausgesucht, die ganz oben auf meiner Liste sind. Um die richtige Stimmung auskommen zu lassen, habe ich für die Fotos mal ein paar Kleidungsstücke und Accessoires rausgesucht, die ein bisschen zum Inhalt der Bücher passen. Ich mag buch-inspirierte Outfits sowieso gern, mal sehen, vielleicht mache ich das für den Blog auch noch mal im größeren Stil.(^ω^)
1. Hunger Games (Suzanne Collins)
Ja, ich bin wahrscheinlich die Einzige, die diese Bücher noch nicht gelesen hat. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich erst etwas skeptisch war, weil mich der Klappentext sehr an den japanischen Film Battle Royale erinnert hat. Nachdem ich mich dann aber doch dafür entschieden habe, diese Reihe anzufangen, kam ich einfach nicht mehr zum Lesen. Da aber der Film in diesem Jahr rauskommt und ich zumindest das erste Buch vorher gelesen haben möchte, werde ich mich nach meinem aktuellen Buch den Hunger Games widmen.
2. The Infernal Devices – Clockwork Prince (Cassandra Clare)
Nachdem ich dem ersten Band so entgegen gefiebert habe und hinterher etwas ernüchtert war, gehe ich jetzt mit mäßigen Erwartungen an den 2. Teil von Cassandra Clares neuer Trilogie ran. Viele kennen die Autorin wahrscheinlich schon durch ihre City of-Reihe und auch The Infernal Devices ist an die City of-Bücher angeschlossen, da es sich um die (entfernte) Vorgeschichte handelt.
Bislang konnte mich Clare mit dieser Reihe noch nicht wirklich überzeugen. Das liegt wohl hauptsächlich an den Charakteren und ihren Beziehungen untereinander, die mich nicht sonderlich ansprechen und in großen Teilen einfach zu sehr an Clares bisherige Werke erinnern. Da ich die Grundidee aber ganz interessant fand und ich gespannt bin, ob Clare doch noch ein paar unerwartete Plotpoints auf Lager hat, werde ich trotzdem weiterlesen.
3. Magierdämmerung – In den Abgrund (Bernd Perplies)
Der letzte Teil einer (meiner Meinung nach) recht gelungenen Trilogie und meine aktuelle Lektüre. Viel Magie, dazwischen ein bisschen Steampunk und das alles im viktorianischen England – für mich ideal. Eigentlich lässt sich nur ein fulminantes Ende erwarten, aber ich bin erst knapp über die Hälfte hinweg und so warten sicher noch ein paar Überraschungen auf mich.
3 Serien

Es gibt momentan nur wenige Serien, die ich wirklich regelmäßig gucke und von denen ich keine Folge verpassen will. Ob die folgenden drei Serien vielleicht mal dazugehören werden, kann ich natürlich noch nicht sagen, aber sie klingen schon mal recht vielversprechend.
1. The Secret Circle
Auf diese Serie bin ich am meisten gespannt, denn ich habe die Bücher schon vor einigen Jahren gelesen und mochte sie auch sehr gern. Grob gesagt geht es um Cassie, die zurück in die Geburtstadt ihrer Mutter zieht und dort Mitglied eines magischen Zirkels wird. Natürlich muss sich Cassie einigen schwierigen Aufgaben stellen, die dort auf sie warten und nach und nach offenbart sich, was wirklich hinter diesen Ereignissen steckt. Wie schon bei den Vampire Diaries (die ebenfalls von L. J. Smith stammen) wurde auch bei TSC offenbar das Meiste geändert. Das war durchaus zu erwarten, immerhin ist die Originalvorlage knapp 20 Jahre alt und da es sich bei den Büchern nur um eine Trilogie handelt, ist logischerweise auch nicht genug Stoff vorhanden, um eine Serie mit Fortsetzungspotenzial zu füllen.
Wie bei den Vampire Diaries (wenn auch nicht ganz so drastisch) wurden auch hier die Charaktere optisch verändert und angepasst. Der schlimmste Anblick für mich ist Nick, der eigentlich gutaussehende Dunkelhaarige mit der harten Schale und dem weichen Kern, der in der Serie leider aussieht wie ein verirrtes Boygroup-Mitglied mit Nick Carter-Gedächtnisfrisur. ∑(O_O;)
2. Doctor Who
Mich reizen die aktuellen beiden Staffeln mit Matt Smith als 11. Doctor und Karen Gillian als Kumpane ungemein, muss ich sagen. Ich weiß, dass viele hierzulande mit Doctor Who nicht viel anfangen können, aber das liegt vielleicht auch daran, dass es eben eine britische Serie mit einer langen Geschichte ist und keine kurzweilige Sitcom aus Amerika.
3. Grimm
Kenne ich bis dato nur durch Hörensagen meiner besten Freundin, die aber bereits jetzt sehr angetan davon ist. Eine Kombination zwischen Krimiserie und Märchen? Klingt schon mal nach einer schönen Mischung und ich denke, das könnte was werden. Inhaltlich kann ich noch nicht viel sagen, aber das kommt sicherlich noch.
3 DIYs

Möglicherweise habe sich einige von euch schon gefragt, was bei mit der Unterschied von DIY zum Creativity-to-go ist. Um es kurz zu machen: letzteres sind eben schnelle Varianten eines DIYs, die man eben “auf dem Sprung” noch machen kann. (Warum ich es dann nicht einfach “Fast DIY” oder “DIY to go” genannt habe, ist einfach: ich bin eine Idtiotin meine unbändige Kreativität hat es nicht zugelassen!)
1. Wall of Curiosities
Vor ein paar Wochen habe ich im Netz ein DIY zu einem Kabinett der Kuriositäten gefunden, was recht spannend aussah. Leider habe ich den Link nicht wiedergefunden, sodass ich improvisieren musste. Das Bild ist übrigens von benpentreath.com, zeigt aber nur eine Möglichkeit, eine Wall of Curiosities zu gestalten.
2. Mumin-Buchstützen
Wer kennt sie nicht, die Mumins aus dem Mumintal? (Ich mochte immer Klein Mü und Snufkin am liebsten.) Und weil ich bekanntlich ein Skandinavien-Liebhaber bin und kaum etwas skandinavischer ist, als die Mumins, wollte ich diese Zuneigung ausdrücken, indem ich sie mit etwas verbinde, was ich ebenso mag: Bücher. Deswegen hab ich mich für die Mumin-Buchstützen entschieden.
3. Blätter-Haarband
Auch hier ist das Bild (von Fine and Feathered) nur stellvertretend für die Grundidee. Ich werde es wahrscheinlich etwas abwandeln, aber wie genau das aussieht, weiß ich noch nicht.
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Wie sieht es mit euch aus? Habt ihr irgendwelche Buchtipps oder Serien, die ihr empfehlen könnt? Worauf freut ihr euch am meisten dieses Jahr, was TV, Kino, Bücher oder Musik angeht?
Danke fürs Vorbeischauen,
Iwadora
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Good afternoon, folks!
Das Jahr 2011 ist nun fast vorbei und so wird es auch für mich Zeit, recht positive 12 Monate zu verabschieden und mit guten Vorsätzen ins neue (Blog-)Jahr zu starten. Um euch kurz einen Ausblick zu geben, was ich mit Iwaheim noch so vorhabe, hier mal eine kleine Übersicht meiner Planungen:
Kreatives
Zu den Dingen, die ich in den letzten Wochen am meisten vernachlässigt habe, gehört sicher die Creativity-to-Go-Kategorie, die es aber 2012 definitiv wieder geben wird! Auch Reviews werden hoffentlich zahlreicher (ich hatte nur in letzter Zeit hauptsächlich 3. Teile von Trilogien gelesen, die sich dementsprechend dafür weniger eignen), außerdem hatte ich mir überlegt, die Reviews nicht nur auf Bücher zu beschränken, sondern etwas auszuweiten.
Eine Sache, die in Zukunft wohl ebenfalls häufiger vorkommen wird: Fotos. Denn meine lieben Eltern haben mir zu Weihnachten eine neue Kamera (und dann gleich eine Canon EOS 1100 D) geschenkt – ich war völlig baff. o.O Da ich das kostbare Stück natürlich ausprobieren muss und ich im kommenden Semester sowieso ein paar Fotografie-Seminare habe, passt das natürlich perfekt. ^^
Projekt: Self Improvement
Ich hatte ja schon im letzten Eintrag erwähnt, dass dieses Jahr zwar gut für mich verlaufen ist, aber ich das Gefühl hatte, irgendetwas verpasst zu haben. In den vergangenen Monaten habe ich die meiste Zeit ins Studium stecken müssen und die wenigen verbliebenen Momente habe ich quasi vor mich hin gelebt, ohne wirklich etwas zu erleben. Ich habe einfach gemerkt, dass ich noch mehr aus mir herausholen möchte, in vielerlei Hinsicht. Es ist unglaublich toll, was manche Menschen auf die Beine stellen, wie sie sich engagieren und wie hart sie an sich selbst arbeiten, sich herausfordern und sich neuen Aufgaben widmen. Das würde ich – zumindest im kleinen Maße – auch gerne machen.
Deshalb habe ich mir überlegt, das Projekt “Self Improvement” auf die Beine zu stellen und mich in unregelmäßigen Zeitabständen einigen persönlichen „Challenges“ unterschiedlicher Couleur zu stellen. Weil ich durch das Studium einen begrenzten Zeitrahmen habe, werden es wahrscheinlich eher kleine Challenges sein, aber ich denke, das ist gar nicht so schlecht.
Damit ihr auch etwas von dem Projekt habt (es wäre ja blöd, ein Projekt ohne Nutzen für meine Leser auf die Beine zu stellen), möchte ich das ganze so arrangieren, dass ihr ebenfalls mitmachen könnt, wenn ihr wollt. Natürlich muss niemand jede Challenge mitmachen, aber vielleicht motiviert es ja den ein oder anderen, sich auch einer kleinen Herausforderung zu stellen. ^^ Am Ende jeder bestandenen Challenge gibt es selbstverständlich auch ein Level Up.
Der General Overlook
Nach einer intensiven Blog-Qualitätsmanagement-Evaluations-Recherche habe ich überlegt, was mir eigentlich an anderen Blog so zusagt, um diese Punkte auf Iwaheim zu übertragen und damit weiter zu verbessern. Dabei habe ich festgestellt: mir gefallen immer jene Blogs am besten, die durch den Autor/die Autorin eine Persönlichkeit bekommen und die von Inspiration und kleinen Abenteuern geprägt sind, aber gleichzeitig einen Bezug zum Leser herstellen. Das möchte ich im kommenden Jahr auf jeden Fall auf meinen Blog übertragen, denn das ging mir dieses Jahr doch ein bisschen verloren.
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So meine Lieben. Ich hoffe, ihr habt eine schöne Silvester-Feier und startet gut ins neue Jahr! (Ich selbst muss leider auf eine richtige Feier verzichten, da ja in den nächsten Tagen gleich zwei wichtige Prüfungen anstehen.) Habt ihr eigentlich gute Vorsätze für 2012 oder haltet ihr solche Bräuche für Unsinn? Wenn ihr welche habt, was sind das für welche? In diesem Sinne:
Texture by Chibi Gfx
Einen guten Rutsch ins neue Jahr und auf ein baldiges Wiedersehen im nächsten,
Iwadora
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Good day, folks…
und einen schönen 4. Advent euch allen! An dieser Stelle wollte ich mich noch einmal für die Resonanz und die aufmunternden Worte zum letzten Eintrag bedanken. Dass ich meine derzeitige Lebensweise nicht auf Dauer durchziehen kann, war bzw. ist mir natürlich bewusst. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass ich schon so bald an meinen Grenzen stoßen würde. Gestern bekam ich jedoch die Quittung für mein unvernünftiges Handeln und so war ich einen ganzen Tag lang komplett außer Gefecht gesetzt. (Inzwischen geht es mir allerdings wieder besser.)
Weihnachten kommt inzwischen immer näher und langsam bekomme ich echt Panik. Ich habe zwar schon Ideen, aber noch kein einziges Geschenk für meine Liebsten! Und eigentlich nur noch morgen und Donnerstag Zeit, etwas zu besorgen. Das wird echt noch lustig. Um aber nicht nur vor mich hinzuschwafeln, habe ich mir kurzerhand einfach mal bei Shanee den Beitrag zur Paradepower geklaut und meinen eigenen Jahresrückblick damit kreiert.

1. Im Großen und Ganzen, ist das Jahr für euch eher positiv oder negativ verlaufen?
Ziemlich positiv, muss ich sagen. Ich kann mich ehrlich gesagt an kein wirklich negatives Ereignis erinnern, was mich aus der Bahn geworfen hätte.
2. Was waren die besten Ereignisse?
Definitiv der Beginn meines Studiums. Es ist nicht immer einfach, aber ich habe das Gefühl, persönlich sehr daran zu wachsen. Außerdem habe ich eine ganze Reihe an unglaublich inspirierenden jungen Menschen kennengelernt, die mich dazu bringen, mehr aus mir herauszuholen.
3. Worauf hättet ihr auch gut verzichten können?
Auf krank sein während der Klausuren-Phase. Ich darf nun zwei Klausuren nachholen, was mich ziemlich ärgert. Außerdem hätte ich gerne meine Semesterferien besser genutzt und dafür dieses Semester mehr Zeit gehabt.
4. Habt ihr neue Freundschaften geschlossen oder vielleicht alte aufgefrischt?
Wie gesagt, durch das Studium habe ich wirklich tolle Menschen getroffen, die ich jetzt nicht mehr missen möchte. Es ist schön, wenn man auch mal im positiven Sinne gefordert wird.
5. Habt ihr euch irgendwie persönlich weiterentwickelt? Zum Beispiel ein neues Hobby angefangen? ^^
Weiterentwickelt habe ich mich auf jeden Fall. Ich habe mittlerweile das Gefühl, meinen Weg so langsam zu finden und die Dinge, die ich in den letzten Jahren aufgebaut habe, weiter auszubauen. Während meiner Ausbildung hatte ich oft das Gefühl, mein Potenzial nicht nutzen zu können und auch charakterlich zu stagnieren. Mittlerweile habe ich diesen Punkt (wahrscheinlich auch durch das Studium) überwunden, womit ich sehr glücklich bin. Ein neues Hobby habe ich aus Zeitgründen nicht angefangen, aber wenn ich wieder ein bisschen Freiraum habe, werde ich hoffentlich mehr zum Zeichnen kommen.
6. Erzählt uns von euren Vorsätzen fürs neue Jahr.
Auf jeden Fall lernen, eine gute Balance zwischen Studium und Freizeit zu finden, denn sonst werde ich meine guten Vorsätze sowieso nicht in die Tat umsetzen können. ^_~ Außerdem will ich natürlich wieder mehr zeichnen, endlich mit Kung Fu anfangen und/oder einen Schwedisch-Kurs belegen. (Je nachdem, wie sich das zeitlich einrichten lässt.)
Insgesamt muss ich sagen, hat mir das Jahr 2011 schon gefallen, allerdings fehlte mir irgendwo der “Kick”. Sicherlich war der Beginn meines Studiums schon etwas Besonderes, aber irgendwie habe ich das Gefühl, das etwas gefehlt hat. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich mich dieses Jahr eben auch hauptsächlich auf das Studium konzentriert habe, aber nächstes Jahr möchte ich einfach noch mehr erleben, gestalten und lernen. ^^
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Jetzt seid ihr natürlich wieder dran: wie ihr euer Jahr verlaufen? War es zufriedenstellend oder eher mager? Was waren eure Highlights und was hat euch gar nicht gefallen?
Danke fürs Mitdenken,
Iwadora

auf Iwaheim, meinem kleinen Online-Journal. ♥ Ich bin Iwadora, 23 Jahre, Tee- und Buchlieb-




